• Unser Mausebandekalender kann jetzt bestellt werden.

    Der Kalender wird gedruckt werden, die Anzahl steht durch die bisher erfolgten Vorbestellungen fest. Zukünftige Bestellungen können nur noch berücksichtigt werden, so lange der Vorrat reicht. Wer also auf jeden Fall einen oder mehrere abbekommen möchte, sollte sich beeilen :) Stand 5.12.2020: es suchen noch 10 Kalender ein neues Zuhause.

    Auch ein paar Postkarten und 2 Mousepads (auch hier Stand vom 5.12.2020) aus dem letzten und vorletzten Jahr suchen noch ein schönes neues Zuhause.

    Hier geht es zum Info-Thread.

"Aggressive" Maus

fromo

New member
#1
Moin zusammen!
Mittlerweile habe ich meine zweite Mäusegruppe willkommen gehießen, nachdem die ersten Mäuschen aufgrund vom hohen Alter leider verstorben sind.
Seit gestern habe ich nun sechs junge Weibchen im Alter zwischen 6 und 8 Wochen, welche aus einer Gruppe stammen und auch zusammen vergesellschaftet worden, jedoch nicht Alle Geschwister sind. Die Beobachtung war positiv und die Mäuse wirkten sehr friedlich zusammen.
Bei dem Einzug lief Alles reibungslos, es gab keine größeren Probleme und an Streitereien blieb es bei kleinen Quietschern und kurzes Jagen, dann war wieder Frieden.

Seit heute Morgen jedoch (und ich vermute auch schon in der Nacht) kam sehr lautes und durchdringendes "Schreien" aus dem Nagarium. Bei der Beobachtungen der Mäuse fiel mir dann auf, dass Eine der Älteren (zirka 8 Wochen) anfängt, die anderen Mäuse hartnäckig zu verfolgen und zu beißen. Sie verbeißt sich an deren Fell am Rücken/Steißbein und hält fest, auch wenn die andere Maus wegrennt. Häufig begleitet von wildem "Kugeln" und Wälzen, oftmals jagt sie ihr Opfer dann mehrmals durch das Nagarium. Besonders die (körperlich) Kleinste leidet darunter, und eine Zweite hat sie schon den gesamten Tag erfolgreich dem Nest ferngehalten. Leider verwehrt sie den Anderen auch oft den Zugang zum Futter oder frisst Alles weg.

Ich mache mir große Sorgen, auch wenn es erst seit heute Morgen so geht. Bei meiner letzten Gruppe wurde ein Weibchen im Kampf blutig gebissen, als ich nicht da war. Wäre es sinnvoll, abzuwarten bis der Stress des Umzuges abgeklungen ist oder sollte ich eine erneute Vergesellschaftung starten?
Ich hätte auch die Ressourcen, die Gruppe zu trennen falls notwendig, allerdings möchte ich das verhindern, sofern es geht.

MfG,
Fromo :)
 

CaptainC

Mausbesitzer Level 16
#2
Huhu Fromo!
Hast du die Mäuse direkt ins fertig eingerichtete Gehege gesetzt? Auch wenn die Gruppe sich vorher schon kannte, kann das manchmal zu Spannungen führen :confused: Sag gerne mal, wie viel Platz und Einrichtung die Mäuse aktuell haben. Festbeißen und kugeln plus Nest/Futter verteidigen ist schon wirklich sehr heftig, da muss schnell eine Lösung her. Ich würde bei einer VG komplett auf Anfang und gucken, ob das überhaupt mit den Mäusen geht oder ob sie so dominant ist, dass bei ihr eine Kastratengruppe vielleicht besser passt.
LG
 

fromo

New member
#3
Huhu Fromo!
Hast du die Mäuse direkt ins fertig eingerichtete Gehege gesetzt? Auch wenn die Gruppe sich vorher schon kannte, kann das manchmal zu Spannungen führen :confused: Sag gerne mal, wie viel Platz und Einrichtung die Mäuse aktuell haben. Festbeißen und kugeln plus Nest/Futter verteidigen ist schon wirklich sehr heftig, da muss schnell eine Lösung her. Ich würde bei einer VG komplett auf Anfang und gucken, ob das überhaupt mit den Mäusen geht oder ob sie so dominant ist, dass bei ihr eine Kastratengruppe vielleicht besser passt.
LG
Moinsen!
Ich habe jetzt das Meiste einmal rausgeräumt und eine VG begonnen, zur Zeit sitzen sie grad noch in der (recht geräumigen) Transportbox und dürfen vorm Schlafengehen natürlich auch wieder in den abgetrennten/ausgeräumten Bereich. Ich hoffe, dass das helfen wird, ansonsten müsste ich wirklich mal nach einer Kastratengruppe gucken... leider gibt es dort, wo die Sechs herkommen, nur unkastrierte Böcke (zur Zucht), die dann natürlich vom TA kastriert werden müssten. Da bin ich recht unerfahren, besonders kostentechnisch, also hoffe ich darauf, dass die VG etwas bringen wird.(y)
 

Lumi

Administrator
Staff member
#4
hey

Du bist dir aber beim Geschlecht deiner Mäuschen sicher?
So wildes Verhalten ist eher bocktypisch... Weibchen sind zwar auch oftmals ruppig, aber mit Kugeln und Co. in dem jungen Alter... wäre wirklcih auffällig und ungewöhnlich (und damit aber auch auf jeden Fall behandlungswürdig).
 

Fluse

Pflegestelle
Staff member
#5
Guten Morgen,

ich würde auch das Geschlecht noch mal checken lassen. Mit 8 Wochen sind auch Jungs schon so fies, dass sie sowas abziehen würden. Und dass in der Zucht nur unkastrierte Böcke waren, finde ich jetzt auch nicht so seriös. Unkastrierte Böcke können nicht zusammen auf artgerechter Fläche leben, somit werden sie dort also entweder zusammengepfercht oder müssen einzeln leben, bis sie das nächste Mädel decken dürfen. Beides nicht gerade das, was man unter artgerecht versteht. Warum ich das sage: Aus unseriöse "Zuchten" bekommt man oft genug das falsche Geschlecht oder bereits schwangere Mädels (gerade wenn Papamaus nie von den Mädels wegkommt... Wäre auch ein Grund, warum keine Kastraten notwendig wären...).

Es kann aber gut sein, dass sie einfach übermütig war, weil es so viel Neues gab. Sie sind aus ihrer Gruppe herausgenommen worden und damit hat sich die Gruppenstruktur für sie verändert. Es gibt keine erwachsenen Mäuse, die das Sagen haben, also können die Jungspunde das unter sich ausmachen und da schießt die eine dann eben sehr übers Ziel hinaus. Aber klar, es ist ein großes und spannendes neues Revier, um das es sich zu zanken lohnt.

Wie haben sie sich denn über Nacht gemacht? Sie vor deinem Schlafengehen umzusetze, kann auch wieder zu Zankereien geführt haben. Veränderungen (egal ob Platz, Inventar, Nistmaterial oder oder oder) mache ich am liebsten vormittags. Am besten so um 10/11 Uhr rum, denn da sind sie müde und es gibt weniger Knatsch. Wenn die Veränderungen abends vollzogen werden, sind sie ausgeschlafen und voller Energie, da schaukelt sich sowas eher hoch.

Liebe Grüße,
Sabrina
 

fromo

New member
#6
Du bist dir aber beim Geschlecht deiner Mäuschen sicher?
So wildes Verhalten ist eher bocktypisch... Weibchen sind zwar auch oftmals ruppig, aber mit Kugeln und Co. in dem jungen Alter... wäre wirklcih auffällig und ungewöhnlich (und damit aber auch auf jeden Fall behandlungswürdig).
Die Geschlechter sind vom TA abgeklärt, ich habe zwischendurch auch mal geguckt wenn eine Maus die Sicht darauf zugelassen hatte. Soweit habe ich nur Weibliches gesehen - die Sorge mit dem Geschlecht hatte ich auch, allerdings kann natürlich auch eine erst als Weibchen eingestufte Maus später als Männchen herausstellen, weil falsch geguckt etc... das habe ich auch schon mal von anderen Mäusehaltern mitbekommen.
Ich hoffe sehr, dass es so ruhig bleibt wie es jetzt gerade ist, andernfalls werde ich wohl noch einmal zum TA gehen und das Ganze erneut durchchecken lassen - zumal ich auch keinen spontanen Nachwuchs haben möchte :confused:

Warum ich das sage: Aus unseriöse "Zuchten" bekommt man oft genug das falsche Geschlecht oder bereits schwangere Mädels (gerade wenn Papamaus nie von den Mädels wegkommt... Wäre auch ein Grund, warum keine Kastraten notwendig wären...).
Au wei... der Eindruck vom letzten Mal war so positiv, deswegen waren wir für diese Gruppe erneut da. Aber gut, da weiß ich für die Zukunft Bescheid, dass das nicht so super ist - für die nächsten Gruppen wird das dann wohl etwas Anderes werden. Dass sich gerne mal falsche Geschlechter einmogeln habe ich zuvor mal gelesen, daher auch der persönliche Check, ob die Geschlechter auch Alle stimmen. Nachwuchs möchte ich mir ungern ins Haus holen..

Wie haben sie sich denn über Nacht gemacht? Sie vor deinem Schlafengehen umzusetze, kann auch wieder zu Zankereien geführt haben. Veränderungen (egal ob Platz, Inventar, Nistmaterial oder oder oder) mache ich am liebsten vormittags. Am besten so um 10/11 Uhr rum, denn da sind sie müde und es gibt weniger Knatsch. Wenn die Veränderungen abends vollzogen werden, sind sie ausgeschlafen und voller Energie, da schaukelt sich sowas eher hoch.
Danke dir für den Tipp! Zwischen 10 und 11 (nun ist es ja schon 12) sind sie sehr aktiv (gestern und heute), die meiste Zeit schlafen sie tatsächlich eher nachmittags und bis 23/24 Uhr herum - daher auch der Wechsel, als sie müde waren, aber das pendelt sich ja bestimmt noch ein.

Die Nacht über war es jetzt sehr ruhig, sie haben lediglich ein wenig Nistmaterial, ihr Futter, Wasser und eine Ebene mit Rampe (die fest montiert ist), da das Nagarium obenrum aus Gitter zur Luftzufuhr besteht, springen sie gerne hoch und klettern an dem Gitter lang - ohne die Rampe würden sie nicht mehr runterkommen.
Die Streitereien haben sich jetzt gelegt, die Große beißt während der Wachzeiten nicht mehr und jagt auch Niemanden vom Futter weg. Auch wird Niemand mehr aus dem Nest verjagt oder muss alleine schlafen. Lediglich ein Fiepser hier oder da, wenn man sich einen Mehlwurm wegklauen möchte, aber das wars auch schon.
Heute Morgen habe ich auch ein Häuschen mit genug Platz reingegeben, da die Kleinste bei jeder Bewegung am Nagarium sofort vor Schreck ans Gitter hochspringt und sich nicht mehr runterwagt - sofern keine Streitereien entstehen, was bisher nicht der Fall war, lasse ich ihnen dieses kleine "Versteck" :giggle:
 

Lumi

Administrator
Staff member
#7
Das klingt doch schonmal gut :)
Vielleicht war es auch einfach der "Kulturschock". Alles neu und toll und spannend - da lohnt es sich, den Cheffinnen-Posten zu klären und zu verteidigen.
 

CaptainC

Mausbesitzer Level 16
#8
Vielleicht reicht eine neue VG ja schon, ich drücke die Daumen! Wenn du dir bei den Geschlechtern nicht ganz sicher bist, kannst du gerne mal versuchen Popofotos zu machen und ins Forum zu stellen :)
 
#9
Die Geschlechter sind vom TA abgeklärt
Hallo
Als ich die Geschlechter von vier verhaltensauffälligen Fellen sicherheitshalber einst habe abklären/ bestätigen/ feststellen lassen, hat der TA dafür jedes der Fellchen sediert (mit Narkosegas in einer NarkoseBox). Achtung: Ein erfahrener TA, dessen Kunde ich jahrelang war mit meinen sonstigen Mäuslein und Rattis, deren Geschlechterbestimmungen nie angezweifelt wurden, ging so vor!! Und dieser TA war damals alles andere als erfreut darüber, dass er sich genötigt sah, meine 4 MaxiMäuse Narkosegas inhalieren zu lassen, aber ...
auf einfacheren Weg/ mit nur mal drüber schauen durch den TA, wären die Geschlechterzuweisungen eben sehr unsicher geblieben. Es ist wohl nicht immer einfach/ nicht immer glasklar - erst recht nicht für einen praktizierenden guten Kleintierarzt. Ergo: Mit einfachen Mitteln kann ein guter TA wohl weniger sicher das Geschlecht einer Maus bestimmen als ein erfahrener Mäusehalter das kann. Fotos bekommt mal selten so gut hin, dass man anhand derer Löcher zählen kann.
Deshalb mein Tipp: Nimm jede Maus, fixiere sie in deiner Hand so lange und so gut, wie du brauchst, um die Löcher am Unterbäuchlein/ an der urogenitalen Region zählen zu können. mfG
 
Last edited:

fromo

New member
#10
Deshalb mein Tipp: Nimm jede Maus, fixiere sie in deiner Hand so lange und so gut, wie du brauchst, um die Löcher am Unterbäuchlein/ an der urogenitalen Region zählen zu können. mfG
Huhu! Fixieren ist leider unmöglich, die Mäuschen sind klein und flink, daher habe ich so gut es geht beim "Rückenzuwenden" den Genitalbereich betrachtet. Bis auf einige kleine Unterschiede (ein paar Millimeter anders hier und da, was ja ganz normal ist) waren die Geschlechter bei allen bisher gleich, Alles Weibchen. Zur Zeit möchte ich den Kleinen nicht mehr Stress als notwendig auftürmen und sie erneut zum TA mitnehmen (siehe dem Absatz der folgt), aber ich beobachte das Ganze und sollte es zu Auffälligkeiten kommen, die auf einen Bock in der Gruppe sprechen, dann werde ich da definitiv durchgreifen und im "schlimmsten" Falle mich auch um die Konsequenzen und eine Kastration kümmern.

Kleines Update zu der Situation, die Mäuschen waren jetzt 1,5 Tage in der Transportbox... und die Kleinste hatte es Sonntagnacht geschafft, beim Umsetzen abzuhauen(n) Wir haben stundenlang damit verbracht, Lebendfallen aufzustellen und zu versuchen, das Zimmer möglichst mäusedicht zu machen, Futter/Wasser bereitgestellt... und gestern Abend ist sie dann in die Falle gegangen.
Etwas verschreckt und verwirrt, aber nun ist die ganze Gruppe wieder in Phase 1 der Vergesellschaftung. Nur musste ich sie aus der Transportbox in einen kleinen, 10x20cm breiten Bereich im Käfig setzen, weil sie es doch tatsächlich geschafft haben, sich aus der Box zu nagen (zum Glück stand diese im Nagarium und somit ist keine Maus abhanden gekommen) und dabei wurde auch gleich der Wassernapf umgeworfen, sodass zwei Mäuschen etwas nass waren.
Aber mittlerweile haben sich die Gemüter etwas beruhigt und auch die Streithenne, von welcher der meiste Stunk kam, ist mittlerweile ganz ruhig geworden. Zankereien gibt es hier und da auch mal, aber es hält sich im Rahmen. Futtergestreite gibt es, seitdem ich den Napf rausgenommen und das Futter locker verstreut habe, auch keins mehr. Gebeiße ist zurückgegangen und Gekuschel dafür angestiegen :D
Auf dieser kleinen Fläche bleiben sie nun ein paar Tage und kriegen dann je nach Verhalten Stück für Stück mehr Nagarium. Spielzeug und Co. gebe ich erst rein, wenn sie das ganze Nagarium und sich ein paar Tage vertragen haben.
Vielen Dank noch einmal für die ganzen Tipps, das hat mir sehr geholfen, auch für die Zukunft :)(y)
 

Fluse

Pflegestelle
Staff member
#11
Guten Morgen :)

Eine sichere Geschlechterbestimmung ist auch ohne Narkose möglich. Außer der Tierarzt hat die innenliegenden Geschlechtsteile als Erkennungsmerkmal nutzen wollen, dann geht es nur mit Narkose, wäre aber doch ein harter Eingriff für etwas, das auch von außen ohne Narkose und allem geht. Allerdings muss auch ich sagen, dass ich die Erfahrung gemacht hab, dass selbst eigentlich mäuseerfahrene Tierärzte schon Geschlechter falsch gedeutet haben. Vermutlich kommen Mäuse dafür einfach zu selten zur Geschlechterbestimmung zum Tierarzt, sondern eher für Atemwegsprobleme, Tumore usw, und selbst das kommt ja eigentlich im Verhältnis zu Hund, Katze und Kaninchen nicht so häufig vor. Ich bin deshalb auch jedes Mal ein wenig skeptisch, wenn ein Halter sagt, dass die Geschlechter vom Tierarzt geprüft/bestimmt wurden. Aber grundsätzliches Misstrauen wäre auch falsch.

Da war ja wirklich viel Trubel bei den Mäusen. Wenn du dir sicher bist, dass es alles Mädels sind, kann ich gut verstehen, dass du ihnen den "unnötigen" Stress nicht antun magst, nachdem die letzte Zeit sowieso so viel Unruhe bei den Mäusen war. Das wäre auch wenig förderlich. Solltest du doch noch unsicher sein, wäre es aber besser, du machst doch ein paar möglichst gute Popofotos der Mäuslein und zeigst sie uns. Oder falls du in der Nähe von Oberhausen (NRW) wohnen solltest, würde ich anbieten, mal unter die Mäuse zu schauen.

Wie haben sie sich denn letzte Nacht gemacht? Ist alles soweit friedlich?
Ich drücke fest die Daumen, dass es nun besser läuft! *knuddel*

Liebe Grüße,
Sabrina
 

fromo

New member
#12
Ich bin deshalb auch jedes Mal ein wenig skeptisch, wenn ein Halter sagt, dass die Geschlechter vom Tierarzt geprüft/bestimmt wurden. Aber grundsätzliches Misstrauen wäre auch falsch.
Moinsen! Die Skepsis kann ich gut nachvollziehen, bei meiner ersten Mäusegruppe war ich auch sehr lange am Verzweifeln, ob die Geschlechterinfos denn stimmen, weil ein Mädel so... "männlich" untenrum aussah. Auch jetzt bin ich noch einen Ticken unsicher, beobachte das Ganze aber so gut es geht :)

Wie haben sie sich denn letzte Nacht gemacht? Ist alles soweit friedlich?
Der gestrige Tag verlief sehr ruhig, sie haben ein paar Mal versucht auszubüxen aus dem abgesperrten Bereich und haben ansonsten fast nur geschlafen (bei der Hitze aber auch zu verstehen). Kein einziges Mal habe ich sie quietschen gehört.
Heute Morgen haben sies leider geschafft, dann doch den restlichen Bereich des Nagariums zu betreten indem sie die Trennwand über Nacht angefressen haben, und nach einer halben Stunde Reparatur sind sie direkt wieder draußen gewesen...:rolleyes: Ich habe daher einen weiteren Teil freigegeben, da hatte es ein, zweimal gepiepst soweit ich es mitbekam und seitdem herrscht Ruhe. Mittlerweile haben sie sich wieder alle Sechse zusammen ins Nest verzogen. Aber ich hole mir vorsorglich eine Trennwand aus einer dickeren Holzplatte, da kommen sie hoffentlich nicht so leicht durch, für den Fall, dass sie doch noch einmal auf engeren Raum zusammengebracht werden müssen.
 
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