• Unser Mausebandekalender kann jetzt bestellt werden.

    Der Kalender wird gedruckt werden, die Anzahl steht durch die bisher erfolgten Vorbestellungen fest. Zukünftige Bestellungen können nur noch berücksichtigt werden, so lange der Vorrat reicht. Wer also auf jeden Fall einen oder mehrere abbekommen möchte, sollte sich beeilen :) Stand 5.12.2020: es suchen noch 10 Kalender ein neues Zuhause.

    Auch ein paar Postkarten und 2 Mousepads (auch hier Stand vom 5.12.2020) aus dem letzten und vorletzten Jahr suchen noch ein schönes neues Zuhause.

    Hier geht es zum Info-Thread.

Babymaus von Katze gebracht, haette einige Fragen :)

Nagerchen

Equiden- und Mäuseheim :)
#41
Hallo,

toll, wie Du Dich für den Zwerg bemühst! *knuddel*

Ich versuch noch mal, etwas übersichtlicher das Wichtigste zusammen zu fassen...

- Eigentlich hatte sich klein Stewart/Stella Deinen Ausführungen nach doch schon quasi selbst "entwöhnt", indem er/sie die Aufzugsmilch verschmäht.
Für Säugetiere ist Milch ja grundsätzlich auch nur zur Aufzucht gedacht und später auch nicht mehr verträglich, insofern macht das Lütte es schon
ganz richtig und naturgemäß!

- Fütterungstechnisch gilt: Einerseits muss er/sie ja groß und stark werden und deshalb auch mit entsprechenden Nahrungsmitteln artgerecht gefüttert werden. Zum Anderen ist es aber für Mäuschen überlebenswichtig, die Dinge des arttypischen Speiseplans kennen zu lernen, die es auch draussen in
seiner zukünftigen Umgebung findet. Also verstärkt auch dieses anbieten, auch in der "Urform", denn schalenlose Nüsse, Breichen, geschälte Samen
etc. wird das Kleine später vergeblich suchen, also sollte es sich auch nicht zu sehr daran gewöhnen oder gar fütterungstechnisch davon abhängig
machen!

- Stella Stewart müsste jetzt schätzungssweise 3 - 4 Wochen alt sein, ausgehend vom Aufnahmedatum und Entwicklungszustand. Im natürlichen
Familienverband in der Natur würde Mäuschen nun so langsam flügge werden, als Weibchen aber noch etwas länger bei Mama Maus bleiben und alles wichtige lernen durch vorgemacht bekommen und eigene Erfahrungen. Auch vorhandene Bauten und vllt. schon Futtervorräte würden bereit stehen. Den aktuellen Umständen nach allerdings wird das Kleine alles Wichtige sich selber erst erarbeiten müssen und trotz vorhandener Instinkte "draussen" erst mal verdammt hilflos sein, keine Familie/Artgenossen, keine Unterkunft, keine Vorräte und noch keine Ahnung, wo all dies zu finden ist bzw. was überhaupt alles Essbar ist. Also weitaus schlechtere Ausgangsbedingungen als die in der Natur aufgewachsenen
Geschwister/Artgenossen. Ausgehend von einer eventuellen Auswilderung in vllt. 2 - 3 Wochen hätte es dann zusätzlich noch wettertechnisch weitaus
schlechtere Voraussetzungen für ein Überleben in der Natur. Von der warmen Wohnung dann direkt in Nässe und Kälte, teils schon die ersten Nachtfröste sind keine guten Voraussetzungen. Meiner Meinung nach wäre somit an eine Auswilderung noch vor dem Winter eher nicht zu denken, da die Chancen - für Handaufzuchten eh schon problematischer - einfach zu schlecht stehen. Es wäre doch schade, wenn aus diesem Grund evtl. all Deine Bemühungen umsonst waren. Das Leben für Wildtiere ist draussen natürlich immer risikoreich, aber in Aufzuchtfällen eben nochmal eine Stufe mehr. Daher würde ich dazu tendieren, das Geschlecht zweifelsfrei festzustellen und sich nach geeigneter Gesellschaft umzuschauen oder auch nach einer Pflegestelle, wo dies schon gegeben ist.

Alternativ könntest Du aber dem Kleinen auch eine sichere Wohnmöglichkeit in Deiner unmittelbaren Wohnumgebung bieten, wenn Ihr z. B. einen eigenen Garten mit einem kleinen Schuppen oder Ähnlichem habt. Dort könntest Du dem Mäuschen einen einzugsbereiten, vor Feinden sicheren Unterschlupf mit Fütterung und Wassergabe einrichten (und mit der Wildkamera ein bißchen weiterhin am Leben teilnehmen und schauen, wie es sich macht ;)...). Eines Tages wird es von dort dann höchstwahrscheinlich auch ganz von selber in die große weite Welt hinausziehen. Allerdings suchen gerade Waldmäuse auch im Winter von sich aus besonders gerne menschliche Behausungen auf, so dass sie vielleicht auch plötzlich wieder als Gast bei Dir auftaucht...

(Sorry für das "unordentliche" Schriftbild, hatte veruscht, der besseren Übersicht wegen, in Absätzen zu schreiben, hat ja dann wohl nicht geklappt... *grins*...)
 
#42
Hallo,

toll, wie Du Dich für den Zwerg bemühst! *knuddel*

Ich versuch noch mal, etwas übersichtlicher das Wichtigste zusammen zu fassen...

- Eigentlich hatte sich klein Stewart/Stella Deinen Ausführungen nach doch schon quasi selbst "entwöhnt", indem er/sie die Aufzugsmilch verschmäht.
Für Säugetiere ist Milch ja grundsätzlich auch nur zur Aufzucht gedacht und später auch nicht mehr verträglich, insofern macht das Lütte es schon
ganz richtig und naturgemäß!

- Fütterungstechnisch gilt: Einerseits muss er/sie ja groß und stark werden und deshalb auch mit entsprechenden Nahrungsmitteln artgerecht gefüttert werden. Zum Anderen ist es aber für Mäuschen überlebenswichtig, die Dinge des arttypischen Speiseplans kennen zu lernen, die es auch draussen in
seiner zukünftigen Umgebung findet. Also verstärkt auch dieses anbieten, auch in der "Urform", denn schalenlose Nüsse, Breichen, geschälte Samen
etc. wird das Kleine später vergeblich suchen, also sollte es sich auch nicht zu sehr daran gewöhnen oder gar fütterungstechnisch davon abhängig
machen!

- Stella Stewart müsste jetzt schätzungssweise 3 - 4 Wochen alt sein, ausgehend vom Aufnahmedatum und Entwicklungszustand. Im natürlichen
Familienverband in der Natur würde Mäuschen nun so langsam flügge werden, als Weibchen aber noch etwas länger bei Mama Maus bleiben und alles wichtige lernen durch vorgemacht bekommen und eigene Erfahrungen. Auch vorhandene Bauten und vllt. schon Futtervorräte würden bereit stehen. Den aktuellen Umständen nach allerdings wird das Kleine alles Wichtige sich selber erst erarbeiten müssen und trotz vorhandener Instinkte "draussen" erst mal verdammt hilflos sein, keine Familie/Artgenossen, keine Unterkunft, keine Vorräte und noch keine Ahnung, wo all dies zu finden ist bzw. was überhaupt alles Essbar ist. Also weitaus schlechtere Ausgangsbedingungen als die in der Natur aufgewachsenen
Geschwister/Artgenossen. Ausgehend von einer eventuellen Auswilderung in vllt. 2 - 3 Wochen hätte es dann zusätzlich noch wettertechnisch weitaus
schlechtere Voraussetzungen für ein Überleben in der Natur. Von der warmen Wohnung dann direkt in Nässe und Kälte, teils schon die ersten Nachtfröste sind keine guten Voraussetzungen. Meiner Meinung nach wäre somit an eine Auswilderung noch vor dem Winter eher nicht zu denken, da die Chancen - für Handaufzuchten eh schon problematischer - einfach zu schlecht stehen. Es wäre doch schade, wenn aus diesem Grund evtl. all Deine Bemühungen umsonst waren. Das Leben für Wildtiere ist draussen natürlich immer risikoreich, aber in Aufzuchtfällen eben nochmal eine Stufe mehr. Daher würde ich dazu tendieren, das Geschlecht zweifelsfrei festzustellen und sich nach geeigneter Gesellschaft umzuschauen oder auch nach einer Pflegestelle, wo dies schon gegeben ist.

Alternativ könntest Du aber dem Kleinen auch eine sichere Wohnmöglichkeit in Deiner unmittelbaren Wohnumgebung bieten, wenn Ihr z. B. einen eigenen Garten mit einem kleinen Schuppen oder Ähnlichem habt. Dort könntest Du dem Mäuschen einen einzugsbereiten, vor Feinden sicheren Unterschlupf mit Fütterung und Wassergabe einrichten (und mit der Wildkamera ein bißchen weiterhin am Leben teilnehmen und schauen, wie es sich macht ;)...). Eines Tages wird es von dort dann höchstwahrscheinlich auch ganz von selber in die große weite Welt hinausziehen. Allerdings suchen gerade Waldmäuse auch im Winter von sich aus besonders gerne menschliche Behausungen auf, so dass sie vielleicht auch plötzlich wieder als Gast bei Dir auftaucht...

(Sorry für das "unordentliche" Schriftbild, hatte veruscht, der besseren Übersicht wegen, in Absätzen zu schreiben, hat ja dann wohl nicht geklappt... *grins*...)
 
#43
Hi :)

Ja die Auswilderung sehe ich genauso, aber werde beobachten wie sie sich und auch das wetter entwickelt.
Am 24.08. Hab ich sie gefunden mit 4 Gr. Geschlossenen augen und nacktem bauch. Am 28.08.waren augen offen.
Momentan benimmt sie sich noch etwas doof, sitzt mitten im offenen raum und futtert vor sich hin. Springt mir immer in die hand beim fuettern und Wasser wechseln. Graebt nicht und sammelt nirgends ihr futter. Somit denke ich sie ist noch zu Klein.


Werde nochmal versuchen fotos zu machen damit Geschlecht erkannt wird.
Habe gelesen das waldmaeuse einzelgaenger sind. Aber wenn wir Geschlecht haben kann ich gern gucken ob noch jmd eine hat, hoffe nur die vertragen sich, nicht das ich dann 2 terrarien mit maus hab 😆.
Leider kann sie bei uns nicht in den garten, der zwar riesig und optimal waer, da wir 3 katzen haben. Und das ist keine gute idee.
Lg
 
#46
Hi :)

So Stella waechst und gedeit.
Leider fluechtet sie vor lebenden Insekten, keine Ahnung wieso.
Verteile das Futter nun im Kaefig in der Hoffnung das sie sammeln anfaengt, aber sie sitzt immer an Ort und Stelle und futtert.
Wenn ich es diesen Herbst nicht schaffen sollte sie auszuwildern soll ich ihr ein groesseres Terra bieten?
Momentan sitzt sie in 45x45x45. Koennte von einer Freundin ein 1Meter x 50x50 cm bekommen.

Leider bekomme ich es nicht hin das ich nochmal ein Photo wg Geschlechtsbestimmung mache, versuche es aber weiter und melde mich sobald ich eines habe .

Hier an der Stelle einen grossen Dank an alle hier die sich gemeldet haben, ohne euch haette Stella das nicht geschaft.

LG
Sandra und Stella
 

Nagerchen

Equiden- und Mäuseheim :)
#47
Huhu,
was für ein wunderhübsches, feines Mäusekind! :) *herz*
Was bietest Du ihr denn als Lebendfutter an? "Lebt" es mit ihr zusammen, so dass sie sich dran gewöhnen und ihren "Jagdinstinkt" entwickeln kann?
Bzgl. der Unterkunft solltest Du ihr auf jeden Fall das größere (... "größtmögliche"...) Becken anbieten! So'n Waldmäuschen springt gut und gerne mal locker die doppelte Strecke vom derzeitigen Terra... ;) Und es ist ja wichtig, dass sie ihre Sprungkraft und Muskeln aktiviert und trainiert. (Sorry, hatte zwar in Deinen vorherigen Posts gesehen, dass Du nach der notwendigen Größe der Unterkunft gefragt hattest, aber irwie verschlafen, darauf einzugehen...)
 
#48
Hi :) gar kein problem ich antwortet auch ned immer gleich.

So sie bekommt nun ein 110 x 50 x 50 schoen eingerichtet, hoffe sie lernt dann das nest bauen und futtersuche.

Lebendfutter war jetzt Mehlwurm, und heimchen, hab die erst wieder raus als es so aussah das Stella gefluechtet ist, des oeffteren.
Heimchen etwas auf sie zu und Stella in panik davon.
Mehlwurm war drin bis er verstorben ist, sie hat immer nen Bogen drum gemacht.

Werde es aber weiter versuchen. :)
Lg Sandra und Stella
 
#49
Liebe Sandra,
hast Du schon die Auswilderungsbox reingestellt? Ein größeres Terra ist sicher gut. :)
Ich würde dem Mäuschen das Futter nicht mehr im Napf anbieten, sondern im Gehege verstreuen. Sehr gut sind auch angeknackte Haselnusskerne (also die Schale anknacken, weil die kleine Maus das noch nicht kann).
Ich persönlich habe mit der Überwinterung von Waldmäusen im Terra keine so guten Erfahrungen gemacht.
Die Mäuse haben sich nach dem Winter nicht mehr aus dem geschützten Terrarium herausgetraut, selbst als ich die Schiebetüren entfernt hatte.
Da die Witterung inzwischen eher milde geworden ist, würde ich schon versuchen, die Maus noch in diesem Herbst auszuwildern. Die lernen erstaunlich schnell, sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden und mit der Auswilderungsbox haben sie ja auch erst mal einen sicheren Rückzugsort.
Meinen spät ausgewilderten habe ich manchmal noch gelegentlich Futter "vorbei gebracht", das ist auf jeden Falll auch noch eine Option.
Ich würde auch im Gehege Deiner Maus viele Verstecke anlegen, wie Röhren oder Rinden. Dann lernt die Maus schneller, in Deckung zu bleiben.
Das Geschlecht zu bestimmen, ist nicht so dringend. :)
Liebe Grüße
Fufu

P.S. mit dem Brei, vermischt mit Aufzuchtsmilch, habe ich eine andere Erfahrung gemacht. Wenn man die Milch (im Brei) weiter anbietet, nachdem die Mäuse selbst zu fressen begonnen haben, vertragen sie die sehr gut und sie nehmen auch deutlich schneller zu. Die Handaufzuchten haben oft doch eine kleine Entwicklungsverzögerung, die sie mit dem Milchbrei schneller aufholen. :)
 
#50
Hi :)

Bekomme das neue Terra am Samstag, bis dahin habe ich die Auswilderungsbox auch fertig.
Hoffe das sie sich dort gut entwickelt und ich sie vielleicht noch in die Freiheit entlassen kann.

Mir macht momentan einfach noch Sorge das sie sobald ich das Terra aufmache mir wie eine wilde in die Hand huepft und es sich dort gemuetlich macht, versuche so wenig wie moeglich in das Terra zu langen, also nur bei Futtergabe oder zum saubermachen, ca 1 die Woche. Aber Frischfutter usw. muss ich fast taeglich machen.

Das Futter verstreu ich schon an verschiedenen Stellen damit sie suchen muss aber sie sitzt dann an den Stellen und futtert, sie bringt nix irgendwohin.
Graben lernt sie hoffentlich auch noch, das passiert ueberhaupt nicht momentan.

Auch haut das einfach mit dem Lebendfutter nicht hin.

Das mit dem Milchbrei versuche ich auch immer wieder, der wird aber konsequent ignoriert.

Bei uns wird es schon empfindlich kalt Nachts, bis zu welchen Temperaturen kann man den noch Auswildern?

LG
Sandra und Stella
 
#51
Liebe Sandra,
die Temperaturen sind weniger das Problem, solange die Mäuse genug zu fressen finden.
Handaufgezogene Waldmäuse sind oft sehr zutraulich. Ich hatte mal eine Maus, die aus dem Terra entkommen war und dann nachts zu mir ins Bett kam. Die Maus habe ich später ausgewildert, sie hieß Allerleirauh. Ich habe ihr, als es kalt wurde, immer wieder Futter vorbeigebracht. Sie kam sogar dann noch auf meine Hand, zwei oder drei Mal. Aber sie hat trotz dieser Zutraulichkeit in der Natur überlebt! Mindestens einige Wochen.
Gute Nacht!
Fufu
 
#53
Juhu :)
Mal ein kurzes Update.
16 gr. wiegt sie jetzt :)
Leider haben wir etwas Probleme mit Lebendfutter, das geht irgendwie gar nicht. das kapiert sie nicht.
Auch buddelt sie sich irgendwie keine Hoehle obwohl ich das Streu dafuer habe. Frische Sachen werden angeknabbert aber nicht wirklich gegessen.
Hat da jemand vielleicht einen Tip?
Das Futter verstreu ich im Terra, aber sie futtert das da wo sie es findet.
Nachdem es Nachts doch schon sehr kalt ist tendier ich dazu sie erst naechstes Fruehjahr wenn das Wetter passt auszusetzen.
Bin auch noch nach der Suche fuer Gesellschaft, allerdings bin ich mir echt noch nicht sicher wegen dem Geschlecht.
Habe Photos angehaengt :)

LG
Sandra und Stella
 

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CaptainC

Mausbesitzer Level 16
#54
Wow, da schaut man mal eine Weile nicht rein und schon ist die Maus eine junge Erwachsene! :love: Das hast du wirklich gut geschafft. Geschlecht sieht nach Weibchen aus, aber das ist so verschwommen, dass ich da nicht drauf schwören würde*ätsch* Aber so von Abstand Harnröhre-After und den für mich eindeutigen Zitzen...
 
#56
Hi :)
Nachdem die Temperaturen bei uns um den Gefrierpunkt liegen, ist die Auswilderung sicher naechstes Jahr geplant.
Sie ist auch irgendwie noch ned so firm mit Essen, verstreue es im Terra, damit sie suchen muss und ggf einen Vorrat anlegt, sie frisst wo sie es findet und legt dann zweige drueber.
Werden sehen wie sich das entwickelt, ansonsten ist sie zur Abendzeit sehr agil und neugierig, klettert und springt. Sieht gesund aus.
LG
Stella und Sandra
 
#57
Hi Leute :)

Lange nicht gemeldet, war stressig.
Erstmal, dem Maeuschen geht es gut, ausser das sie kein Lebendfutter frisst.
Dann mal ne Frage zur Kaefigreinigung, ich mache alle 2 Tage die Toilettenstelle sauber, und hab bis jetzt jede Woche einmal komplett ausgeraeumt, nun ist es so das sie endlich ihren Vorratsraum eingerichtet hat :)
Soll ich immer alles ausraeumen oder nur aussen um Nest und Vorratsraum?
Will ihr ja nicht jedesmal ihr Nest zerstoeren.
LG Stella und Sandra
 
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