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Ein Hundi ist eingezogen...

#1
Der ein oder andere weiß es schon: ich habe die letzten ca 2 Monate einen mittelgroßen Terriermischling (ca 7 Jahre alt) im TH regelmäßig besucht. Und nun ja.. gestern Vormittag ist er eingezogen =)

Wir haben die letzten Male im TH schon trainiert, dass er selbständig ins Auto einsteigt. Ges haben wir dann kurzen Prozess gemacht und es durchgezogen. Kurz gesagt: das Autofahren an sich müssen wir noch üben. Die Fahrt war jetzt nicht so schön und er sehr gestresst. Nach dem Aussteigen war aber die Welt fast schon wieder in Ordnung - abgesehen von der neuen Umgebung. Das hat dann doch auch 1-2 Stunden gedauert, bis er seine Ruheplätze gefunden hat und runterkommen konnte.

Die erste Nacht war dann durchwachsen und um ca 3 Uhr hat er mich mehr oder weniger aus dem Bett geholt und wir sind kurz rausgegangen, damit er sich lösen konnte.

Ein Besucher meinte heute, dass er vom Körper (seitlich gesehen) wie ein Miniatur-Schäferhund aussieht. Früher ist von jemand anderem mal noch Dt. Pinscher gefallen.. Von vorne sagen aber fast alle, dass er wie ein Dt. Jagdterrier aussieht. Die Farbe hat er auch wie einer. Ich finde, die Schnauze ist etwas anders. Was alles in ihm steckt, weiß aber keiner. Nur der Terrier kommt definitiv deutlich durch..

Vom TH wurde ich ausführlich vorgewarnt, dass er Schutztrieb bzw einen ausgeprägten Beschützertrieb hat (bei Vorbesitzerin). Innerhalb der letzten 1,5 Tage kann ich sagen, dass er ein sehr aufmerksamer Wachhund ist. Wenn er innerhalb des Hauses etwas hört (Nachbarn oben drüber bzw neben dran), dann schlägt er sofort an. Ich hoffe, das legt sich wieder bzw dass wir das hinbekommen. Beruhigen lässt er sich aber zumindest im Normalfall recht schnell. Aktuell bauen wir nur Vertrauen auf und er lernt nach und nach die anderen Familienmitglieder kennen.

Und jetzt Bilder ;)
Das ist von gestern Mittag:


Und von heute Vormittag beim Warten auf seine Hundefreundin:


Im TH hieß er Monti und auf den Namen hört er eigentlich auch sehr gut. Ich bin mir deswegen noch nicht sicher, ob ich ihn unbedingt umändern will...
 
#3
Monty Python kenne ich jetzt nicht, meine Eltern sagen Monti Spinneratz :D
Eine Freundin hat vor ca 1,5 Jahren auch einen Hund namens Monti bekommen. Das wäre eigentlich der einzige Grund, warum ich den Namen ändern würde.

Er hat übrigens vorhin das halbe Wohnzimmer vollgekotzt, auch sein Hundebett. Ist echt als ob man ein Baby hätte *umkipp* :D
 
Last edited:
#6
Herzlich Willkommen Monti *Herz**Herz*

Hach die Kennenlernzeit ist schön. Alles neu, alles aufregend.. Für dich und auch für den Hund..

Genießt es :)
Und alles ganz langsam... und entspannt *knuddel*
 
#7
Mit meiner Familie taut er immer mehr auf und fordert sie auf, ihn zu kraulen. Anfassen lässt er sich nämlich nicht von Fremden und insbesondere bei Männern braucht er noch etwas mehr Zeit. Wenn man falsch auf ihn zugeht, zeigt er durchaus auch seine Zähne. Solche Situationen sind aber bei uns die Tage noch nicht vorgekommen. =)

Da morgen mehr oder weniger spontan ein kleines Familientreffen in einem Biergarten hier in der Nähe angesetzt wurde (zum Dank wegen der Hilfe bei der Renovierung von meiner Wohnung) und der etwas zu weit zum Laufen ist - Monti hat ja noch nicht so eine gute Kondition - haben wir heute Nachmittag uns nochmal ans Auto gewagt. Meine Nichte (14), die auch schon bei der Abholung dabei war und das super mit ihm hinbekommen hat, war wieder dabei. Beim ersten Versuch hat sie ihn noch minimal mit Futter locken müssen, damit er einsteigt. Wir sind dann ganz langsam und nur wenige Minuten im Ort rumgefahren und er hat das recht tapfer mitgemacht. Beim zweiten Mal haben wir schon gar keine Leckerchen mehr gebraucht und sind noch etwas kürzer gefahren. Das hat dann noch besser geklappt.
Im Anschluss haben wir ihn dann bei meinen Eltern abgesetzt - bei welchen wir eh ständig sind, sind ja nur Fußweg ca 100m - und im Futterhaus shoppen gewesen. Er hat u.a. ein neues Bett bekommen, welches gut abwischbar ist. :D
Ich muss übernächste Woche auch wieder arbeiten und dann muss er eh lernen, dass ich nicht ständig da bin und ihn aber auch wieder abhole bzw wieder zurück komme. Er war wohl etwas unruhig, aber hat nicht geheult und sich benommen. Als er uns wieder gesehen hat, hat er sich riesig gefreut und sofort sein neues Bett Probe gelegen. Wir haben anscheinend das richtige ausgesucht. ;)

Ich bin gespannt, ob ich mal heute durchschlafen kann. Sehr optimistisch bin ich zwar nicht, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Er ist übrigens ein sehr unruhiger Schläfer. Dauernd dreht und wendet er sich oder legt sich woanders hin. Falls dafür jemand noch einen Tipp hat...?
 
#8
Er ist übrigens ein sehr unruhiger Schläfer. Dauernd dreht und wendet er sich oder legt sich woanders hin. Falls dafür jemand noch einen Tipp hat...?
Ja Geduld :D
Hey *knuddel* Der Schnuckel ist gerade ein paar Tage da.. Es ist alles neu, er weiß doch gar nicht was mit ihm passiert ist, ob er euch vertrauen kann usw..
Lass ihn in Ruhe ankommen.. Dann wird er irgendwann schon ganz ruhig und entspannt *knuddel*
 
#9
Ja, Geduld habe ich schon vermutet :D

Er wird immer ruhiger und schlägt auch weniger an. Das Vertrauen ist mittlerweile schon da, würde ich sagen. Hauptsächlich bei mir, aber auch bei meinem Vater und meiner Schwester und ihrer Tochter (Familie meiner Schwester wohnt über mir).

Autofahren klappt auch immer besser und gestern Abend im Biergarten war er musterhaft brav:


Die letzten 2 Nächte waren übrigens ruhig und ohne Vorkommnisse. Und morgens fängt er netterweise frühestens mit dem Bewachen und Anschlagen an, wenn mein Wecker geklingelt hat. Davor schnarchelt er brav weiter :D

Mäuse sind übrigens bis jetzt ok, bei Meerschweinchen (von meiner Schwester) reagiert er heftiger, ist aber kontrollierbar und die Tiere waren alle in ihren Gehegen gesichert.

Er mag übrigens absolut kein Spielzeug. Bälle (auch Futterbälle), Stöcke, Kuschelsachen, Quietschies, usw. findet er alles uninteressant. Beim Intelligenzspielzeug ist er natürlich voll dabei, aber da gibt es auch lecker Futter, das man schnell erarbeiten kann. ;)
Irgendwann später wollen wir auch mal Fährtenarbeit probieren...
 
#10
Und morgens fängt er netterweise frühestens mit dem Bewachen und Anschlagen an, wenn mein Wecker geklingelt hat. Davor schnarchelt er brav weiter
Sowas darf man echt nie schreiben. :D Heute hat er mich geweckt, als er wegen meiner Schwester angeschlagen hat. *umkipp*

Ansonsten kehrt bei uns so langsam Routine ein. Hier zwei Bilder von einem seiner Lieblingsplätze. Da kann man sooooo gut beobachten. ;)


 
#11
Schön, dass bei euch langsam Routine einkehrt! =)
Mit Hundi ist dann doch alles irgendwie anders und man muss sich erstmal aneinander gewöhnen. Umso schöner ist es doch zu lesen, dass er schon ruhiger wird. =)
 
#12
Heute war wieder mein erster Arbeitstag nach dem Urlaub und er hat es recht gut überstanden ohne mich. =)
Meine Schwester, die über uns wohnt, hat ihn gleich übernommen und später kam dann noch mein Vater (der arbeitet noch etwas in der Wohnung). Morgens hat er dann noch etwas nach mir geheult, gegen halb 12 sind sie dann spazieren gegangen. Mein Vater mit der Hündin von einem Bruder von mir, der auch auf dem Grundstück wohnt und meine Schwester mit Monti. Hat einwandfrei geklappt und im Anschluss ging es zu meinen Eltern heim. Das Ritual haben wir schon die ganze Zeit gehabt. Bei denen gibt es dann im Anschluss an das Gassigehen sein Mittagessen und dann macht er ein paar Stunden Siesta dort. Er hat dort schon seine festen Plätze und fühlt sich wohl. Nachmittags kam dann die Tochter (fast 15) meiner Schwester und hat dann mit ihm nochmal eine große Runde gedreht.
Meine Schwester und Nichte haben ihn extra auch schon einige Male im TH besucht, damit er sie schon kennt und das klappt echt super und war bei der Eingewöhnung bestimmt auch von Vorteil, dass er schon einige Familienmitglieder gekannt hat. Die Hündin kannte er auch schon und hat sich riesig gefreut, als er sie an seinem ersten Tag wieder gesehen hat.

In der kurzen Zeit hat er sich echt toll in unsere Familie integriert, obwohl er das wohl eher nicht gewohnt war. Er geht mit allen Kindern (keine Kleinkinder) von uns sehr geduldig um und ist bei uns absolut verschmust. Bei Männern dauert es je nachdem etwas länger, aber spätestens nach dem dritten Treffen hat er sie auch angeschmust.
Fremde Personen blocken wir noch größtenteils ab bzw weisen sie an, ihn nicht zu streicheln bzw bestenfalls zu ignorieren. Wenn er will, kommt er schon von selbst - vorzugsweise ältere Frauen. Da merkt man am deutlichsten, woher er ursprünglich kommt. :D

Die Mäuse findet er übrigens größtenteils langweilig. Manchmal schaut er nach ihnen und ganz selten "verfolgt" er sie und reagiert hektischer. Dann schreite ich aber ein und er beruhigt sich wieder.
 
#13
Er mag übrigens absolut kein Spielzeug. Bälle (auch Futterbälle), Stöcke, Kuschelsachen, Quietschies, usw. findet er alles uninteressant. Beim Intelligenzspielzeug ist er natürlich voll dabei, aber da gibt es auch lecker Futter, das man schnell erarbeiten kann. ;)
Irgendwann später wollen wir auch mal Fährtenarbeit probieren...
Ist bei Tierheim / Tierschutzhunden absolut normal... die kennen es nicht und haben wichtigere Dinge m Kopf. Einige brauchen gut ein Jahr bevor sie überhaupt spielen, manche können es am Anfang nicht mal mit anderen Hunden.

Vorsichtig mit der Sache, er hätte sich eingewöhnt, dass dauert bei einem Hund je nach Vorgeschichte deutlich länger, als man es sieht. Ich kenne Familien, die haben gesagt es wäre alles gut und dann fing der Hund nach 5 Monaten an, Theater zu machen, weil er DANN erst angekommen war. Ein Hund der vorher alleine blieb und alles super fand wurde zum Protestpinkler und hat die Wohnung auseinander genommen. *Vogelzeig* Den Fensterplatz würd ich ihm allerdings direkt abgewöhnen- gerade als Terrier- , der sucht sich eine Aufgabe... und das ist das Revierbewachen. Wenn er nicht auf dauer immer Bellen soll, direkt abgewöhnen und Platz verweigern. Und ja, ich darf das so sagen, ich hab genug Hunde in Pflege gehabt und sogar Angst- und Aggressionshund Erfahrung :D
 
#15
Ich bin um jede Anmerkung und Tipps dankbar, verstehe das nicht falsch. =)

Dass sich die meisten Hunde erst ab ca 4-6 Wochen richtig eingelebt haben und dann plötzlich andere Seiten zeigen, habe ich schon gelesen. Mehr als abwarten, was die Zukunft noch bringt, kann ich aber nicht, oder? :unsure:
Vom TH bin ich ja schon über seine Vergangenheit aufgeklärt worden und habe auch einige Seiten während der Zeit im TH kennengelernt. Bis jetzt hält sich seine "dunkle Seite" noch in Grenzen und wir konzentrieren uns hauptsächlich darauf, Vertrauen aufzubauen (würde ich behaupten, dass das schon sehr gut da ist) und Alltagsroutine reinzubringen (Rituale).

Aktuell steht auf der ToDo-Liste noch Autofahren üben, Maulkorb-Training (insbesondere für TA-Besuche), Kommandos festigen wie "Bleib", "Decke/Bett", usw. Nicht unbedingt in der Reihenfolge...

Den Wachhund lässt er schon seit kurz nach der Ankunft ordentlich raushängen. Hauptsächlich aber, wenn er für ihn unbekannte Geräusche hört oder sie nicht richtig zuordnen kann. Wenn wir dann nachgucken gehen (z. B. Tür öffnen), verstummt er wieder recht schnell. Aus dem Fenster gucken habe ich daher eher positiv gesehen. Wenn er das nämlich nicht kann, weil die Rollläden noch unten sind, dreht er wieder eher durch bei Geräuschen, Stimmen.. :unsure:

Für nächstes Jahr ist aber auch geplant, dass wir ihm Aufgaben geben und z. B. Fährtenarbeit machen, da er recht intensiv stöbert. Erstaunlicherweise aber überhaupt nicht nach "Beutetieren" sondern nach Hunden. Vielleicht schauen wir uns aber auch nach Agility und Co um. Mal sehen, was er interessant findet. Oder wir kombinieren. =)

Mit normalem Futter kann er nichts anfangen, aber Intelligenzspielzeuge mit Futter sind dann wieder interessant. Futterbälle sind aber dennoch doof, das ist zu sehr Ball und somit Spielzeug.
Wie man mit Hunden spielt, weiß er und mit der Hündin von meinem Bruder hat er schon ordentlich getobt. Bei den anderen Hunden aus der Nachbarschaft ist das etwas doof, wenn man die mit der Leine trifft. Ableinen kann ich ihn noch nicht. Interessanter als Hundebekanntschaften (geschätzt ca 90% Hündinnen) und insbesondere wenn die läufig sind, bin ich noch nicht und ich weiß nicht, inwieweit man das überhaupt werden kann. Ich glaube, da würde ich meine Hand nie für ins Feuer legen.

Meinen zweiten Arbeitstag hat er übrigens noch viel besser weggesteckt als gestern und gar kein Theater gemacht, als ich gegangen bin. Er hat die letzte Nacht auch freiwillig ganz alleine im Wohnzimmer geschlafen. Erst morgens kam er dann ins Schlafzimmer und hat sich dort noch in sein Bettchen gelegt und nochmal ne Runde geschlafen. *Herz*
 
#16
Wir waren heute Mittag am See und haben gestern und heute wieder Autofahren geübt. Er legt sich jetzt auch schon entspannt auf den Sitz. =)



Und mit den Mäusen kommt er auch super klar :D
 
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#18
Eher nicht, aber ich hatte heute die lange Leine vergessen, deswegen war das auch heute gar nicht möglich. Beim See beim TH hat er aber immer ganz geschockt geguckt, wenn er in tiefere Gebiete gekommen ist. Am liebsten geht er nur bis zum Bauch rein.

Ich kann mir aber vorstellen, dass er mir nachgeht bzw schwimmt, wenn ich mit rein gehen würde. :D
 
#19
Hi,

bei mir wohnt seit 2,5 Jahren ein Bullterrier, auch aus dem Tierheim und ich kann sagen, dass es (obwohl der Bulli recht unkompliziert war) Monate gedauert hat, bis er seinen Platz wirklich definitiv gefunden hat. Bei ihm kam noch die 2. Pubertät und ein Schilddrüsenproblem, das wir nicht gleich erkannt haben, hinzu....

Am Anfang muss man einfach sehr geduldig sein, Rituale pflegen... dein Racker wird sich bestimmt bald gut eingelebt haben :)
 
#20
Ja, das kann ich mir schon gut vorstellen.. nur in die Pubertät kommt er eher nicht mehr. Ich habe diese Woche den Abgabevertrag unterschrieben und festgestellt, dass er sogar noch etwas älter ist. Wir haben jetzt das klickern angefangen und wollen darüber das Maulkorb-Training machen. Wenn das sitzt, lasse ich ihn auch richtig beim TA durchchecken.

Diese Woche gab es im TH mit ihm auch einen sehr unschönen Vorfall. Die dortige TÄin hat sich beim Impfen so doof angestellt, dass er auf 180 war und natürlich hat sie ihm auch in diesem Zustand versucht, den Maulkorb runter zu machen :rolleyes: so schnell konnte ich leider gar nicht reagieren... Er ist dann zuerst auf sie losgegangen und als sie außer Reichweite war (ich hatte ihn an der Leine), ist er ordentlich auf mich los. An dem Tag war er dann etwas empfindlich und das hat uns jetzt schon einiges zurückgeworfen. Für ihn war seine Reaktion natürlich ein Erfolgserlebnis *seufz*
Wir üben jetzt also und erst dann lasse ich einen TA wieder an ihn ran. Bei einem Notfall ist das natürlich etwas anderes, aber jetzt ist er augenscheinlich gesund...

So langsam kommt auch der deutsche Jagdterrier in ihm durch: wenn er mittlerweile eine Katze sieht, fixiert er sie, will ihr nachjagen bzw pirscht sich ran. Gestern war er bei mir auf dem Grundstück mit Schleppleine und da war das bilderbuchmäßig anzusehen.
Zum Glück ist er aber weiterhin ansprechbar und reagiert auch. Ähnlich ist es bei den Mäusen. Zu 99% interessiert es ihn gar nicht, aber dann plötzlich sind sie doch mal kurz interessant. Eine rausholen und sie ihm vor die Nase setzen, würde ich aber definitiv nicht machen. Hinter Scheiben oder Gitter können sie sich auch gut sehen.

Ansonsten gibt es nicht viel Neues... Ins Auto einsteigen klappt mittlerweile wunderbar, auch das Fahren ist ok, das Aussteigen müssen wir aber vielleicht noch etwas üben - zumindest dass er gelassener wird, wenn jemand aussteigt.
 
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