• Hallo liebe User,

    unser Team wird in der bisherigen Konstellation nicht mehr lange bestehen. Fluse, trulla, Lumi, nonin und Lasiusniger hören auf, Brokat und evtl. Weiße Lilie würden in einem neuen Team weitermachen.

    Ganz konkret bedeutet das: Ohne Nachfolger*innen wird das Mausebandeforum bald Geschichte sein.

    Hier gibt es weitere Infos

VZM wird angeknabbert

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Schuppentier

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Hi,
ich habe 3 Fragen zu VZM:

1. Eine meiner Mäuse hat eine Wunde, die nicht verheilt, weil die anderen Mäuse dran rum lecken. Ihm gehen auch schon richtig die Haare aus. Kann ich irgendwas dagegen tun?

2. Ich wollte eine Solo-Maus (Vollbock) in meine Gruppe integrieren. Meine Gruppe besteht aus einem nicht kastrierbarem Vollbock und mehreren Kastraten. Die Zusammenführung hat nicht geklappt, weil der Vollbock den Neuling attackiert hat. Also habe ich die Solo-Maus kastrieren lassen. Wie lange muss ich warten bis ich es noch mal versuchen kann?

3. Bei mehreren meiner Mäuse entdecke ich eine kahle kreisrunde Stelle im Nacken. Was bedeutet das?

Danke fürs Lesen

Das Schuppentier
 
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Schuppentier

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Ich heisse zwar nicht Sandra, aber das kann man auch freundlicher ausdrücken.

Und bevor ich zum Tierarzt gehe warte ich dann doch lieber noch auf eine ernst gemeintere Antwort.
 

scrabble

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Und bevor ich zum Tierarzt gehe warte ich dann doch lieber noch auf eine ernst gemeintere Antwort.
Und wenn bis auf den Rat zum TA zu gehen, sonst keine weiteren Antworten kommen, gehst du nicht zum TA?
Manchmal kann man halt nichts anderes empfehlen und Rätselraten bringt ja doch eher weniger. Insbesondere für die Tiere...
 

Schuppentier

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Naja da ist doch schon der erste weitere Beitrag. Heute ist Samstag. Ich kann also erst Montag Abend zum Tierarzt gehen. Bis dahin antwortet doch bestimmt noch jemand.

Es ist ja auch nicht so, dass ich nicht zum Tierarzt kann, aber ich möchte mich schon gerne informieren. Ich möchte ja nicht, dass der Tierarzt mir eine Salbe oder Creme mitgibt, wodurch die anderen Mäus krank werden, wenn sie das ablecken oder die vielleicht so gut schmeckt, das sie erst recht bei gehen. Da schadet es nicht vorher schon mal nachzufragen, denn Tierärzte beachten so etwas häufig nicht. Die raten dann einfach dazu die Maus alleine zu setzen, weil sie sich ja nur auf den medizinischen Aspekt beziehen (können) und gar nicht wissen, was es bedeutet, wenn so eine VZM einzeln sitzt und neu vergesellschaftet werden muss.

Doch ihr wisst das.
 

Lumi

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Hey

Der Tierarzt sollte die Mäuse auf Parasiten und auf eine Pilzinfektion untersuchen.
dementsprechend kann man dann die Medikation der Tiere wählen und Desinfektionsmaßnahmen ergreifen.
mit Hausmittelchen kann man bei einem solch akuten und fortgeschrittenen Stadium nichts mehr ausrichten. Und um Hausmittelchen nicht willkürlich am Mäuschen auszutesten, miss man wissen, was das Tier hat. Und, du kommst nicht drumherum, diese Feststellung kann nur ein Tierarzt hinreichend liefern.

Zur Integration: mindestens soweiso so lange, wie sie medizinisch behandelt werden. Es sollten immer nur gesunde Tiere zusammengeführt werden.

Also am Montag ab zum Arzt.
 

Schuppentier

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Sorry ich habe mich wohl falsch ausgerückt. Die Wunde entstand durch eine Bissverletzung, hätte ich wohl erwähnen sollen. Hat also nichts mit Parasiten oder einem Pilz zu tun.
 

Moth

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Da kann sich dann aber auch was reingesetzt haben. Pilz oder Bakterien. Und Milben können da immer ein Faktor sein, wenn das Tier gestresst ist...

Hatte hier mit meinem Hund auch so eine never ending Story... Sie hat sich aus unbekanntem Grund ihre Ferse aufgeleckt und dann sind in die tieferen Hautschichten Hauteigene Bakterien (die normaler Weise in den oberen Hautschichten wohnen) eingedrungen, was zu einer starken Entzündung geführt hat. Nach einem Antibiogramm hat sie über mehrere Wochen ein Antibiotikumm bekommen, auf das der Erreger empfinlich war, bis wir das im Griff hatten. Und ich bin mir noch nicht sicher, dass das vorbei ist.

Deswegen ist es bei nicht verheilen wollenden Wunden immer sinnvoll eine Probe zu nehmen und auf Pilze und Bakterien testen zu lassen, damit man gezielt behandeln kann.

edit:
Achso, und wenn du wirklcih beobachtest, dass es NUR die anderen Mäuse sind, die da knabbern und lecken und sie sich definitiv nciht selbst verletzt, dann ist es vielleicht doch sinnvoll zu trennen, bis die Wunde verheilt ist? (das sage ich mit einem gaaaanz großen Fragezeichen, da sollen noch andere Leute was zu sagen).
Ich sage das vor allem, weil ja für die Gruppe eh eine Vergesellschaftung ansteht.
Aber erzähl doch in dem Zusammenhang ein bisschen was über die Gruppe, damit man sich ein besseres Bild machen kann. Wie lang kennen sich welche Tiere, wer wurde schon vergesellschaftet, wie ist grundsätzlich die Stimmung in der Gruppe...
 
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Hallo Sandra, seit wann besteht die Bißverletzung denn??? Ein TA kann dir die richtigen Medis geben und auch behandeln.

Bißverletzungen können sich böse entzünden, das gehört in die Hände eines TA
 

Schuppentier

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Trennen möchte ich nicht, weil mir die Gefahr, dass ich sie dann nicht mehr zusammen bekomme zu gross ist. Die Maus ist ja auch schon 2,5 Jahre alt und recht gebrechlich. Das will ich ihr nur angern antun. Dass sich die Maus selber anknabbert schliese ich aus, denn die Wunde sitzt am Rücken, da dürfte sie nicht hin kommen.

Auch wenn ich nach wie vor nicht Sandra heisse: Die Bisswunde ist kurz vor Weihnachten entstanden.

Nun muss ich mir wohl doch Montag mal einen Termin beim Tierarzt besorgen.
 

Schuppentier

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Ja wollte gerade berichten. Die TÄ vermutet, dass die Wunden wegen des schlechten Allgemeinzustandes der Maus nicht verheilen. Wir wissen nicht wieso, aber seit einigen Monaten nimmt die Maus stetig ab und ist mittlerweile nur noch Haut und Knochen. Vielleicht liegt es auch einfach nur am Alter, wobei ich eher Krankheit vermute.

Jedenfalls habe ich eine ungeniesbare, aber fressbare Salbe mitbekommen.
 

Lumi

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Was hat er denn alles untersucht?
Hat er auch ein wenig Haut abgeschabt, um zu gucken, ob es evtl Grabmilben sind?
Die könnte sie sich ja unabhängig von der Bissverletzung zugezogen haben und evtl heilt es ja deswegen nicht. Parasitenbefälle brechen oft auch erst so richtig aus, wenn die Maus ein geschwächtes Immunsystem hat.

Hou, dass sie so schlecht beieinander ist, hast Du nicht gesagt. Wurde denn schonmal eine Kotuntersuchung gemacht (Würmer etc)?

Was ist dass denn für eine Salbe?

Was hat der Arzt zu den anderen Mäusen gesagt? Die haben ja auch kahle Stellen und scheinen aber ansonsten fitter zu sein wie dein Sorgenkind.
 

Schuppentier

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Naja untersucht hat sie gar nichts, ausser sich eben die Wunde anzuschauen. Was soll man auch mehr machen? Das heisst sie hat noch den Schorf abgekratzt und drunter geschaut.
Auf Milben habe ich sie nicht untersuchen lassen. Ich verstehe gerade nicht, wie du jetzt darauf kommst. Bei Milben würde sich die Maus kratzen, hätte typische Wunden und die anderen Mäuse wären ebenfalls befallen. Aber das ist ja alles nicht der Fall.

Damals wurde Kot untersucht. In einer zweiten Kotuntersuchung sehe ich jetzt keinen Sinn. Damals war ja alles ok.

Was genau das für eine Salbe ist kann ich dir nicht sagen, ich nehme mal stark an, dass es sich um eine Wundsalbe handelt. Da ich aber nur 5ml mitgenommen habe steht nichts drauf auf der Spritze.

Die Mäuse mit den kahlen Stellen im Nacken waren nicht beim Tierarzt. Denen geht es ja gut und da es eine Vollbock-Gruppe ist will ich das Risiko eines Auseinanderbrechens durch einen Tierarztbesuch nicht eingehen wegen einer popeligen kleinen kahlen Stelle im Nacken. Mich hat das halt nur interessiert. Bei Meerschweinchen ist es ja auch so, dass die kahle Stellen hinter den Ohren haben. Vielleicht gibt es sowas auch bei VZM?
 

Lumi

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guten Morgen,

ich sehe grad, Du hast dich noch gar nicht vorgestellt, schuppentier. Vielleicht magst Du das noch nachholen? :) Du bist hier ja eigentlich fast aus dem nichts aufgetaucht und schon voll eingestiegen :D Aber es wäre toll, wenn wir von dir ein paar Zeilen über dich und deine Mäuse lesen könnten.
Den Bereich dazu findest Du hier:
http://mausebande.com/forum/community/vorstellungsforum/

Naja untersucht hat sie gar nichts
und du bist zufrieden mit der Tierärztin?
Wenn mein Auto komische Sachen macht und der KFZ-Mechaniker kurz unter die Motorhaube schaut und mir nur das Scheibenwischwasser auffüllt.... dann bin ich damit ja mal absolut nicht zufrieden.
Genauso wäre ich mit einer so einer Tierärztin nicht zufrieden.
Es geht darum herauszufinden, warum die Wunde nicht heilen mag.

Auf Milben habe ich sie nicht untersuchen lassen. Ich verstehe gerade nicht, wie du jetzt darauf kommst. Bei Milben würde sich die Maus kratzen, hätte typische Wunden und die anderen Mäuse wären ebenfalls befallen. Aber das ist ja alles nicht der Fall.
Parasiten schleppt man sich gerne von außerhalb ein. Futter, Äste, Inventar, Einstreu, andere Mäuse...
Wie oben schon geschrieben, vielleicht war das etwas knapp, sodass Du es nicht verstanden hast. ich wiederhole es daher nochmal:
Die Maus hat sich aufgrund einer Bissverletzung aufgekratzt und die anderen Mäuse machen an ihr rum. Das heißt, die Wunde ist offen.
Das wiederrum heißt: Wenn Du dir irgendwo durch neue Einstreu oder sonstwas Parasiten ins Haus geholt hast, ist das die ideale Brutstätte.

Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass ein Parasitenbefall immer mit verstärktem Kratzen einhergeht. Ebenso falsch ist die Aussage "die anderen haben ja auch nix". Parasitenbefälle halten sich oft in Grenzen, man merkt das gar nicht. Erst, wenn ein Tier immunschwächer wird (Alter, andere Erkrankungen etc) breitet sich der Parasitenbefall aus.
D.h. deine Maus könnte sich zusätzlich eben einen Parasitenbefall eingefangen haben.

Das gleiche Szenario ist auch auf einen Pilz anwendbar. Der war zwar evtl nicht der Auslöser (das war ja ein biss, wie Du sagtest), aber der kann sich hiniterher eingenistet haben und führt nun dazu, dass die Wunde nicht heilt. Und wenn sie nicht heilt, gehen die andren Mäuse dran und machen es noch schlimmer.

Da man bei Mäusen NIEEEEEE argumentieren kann "Davor hatten sie das nicht, also haben sie es jetzt auch nicht" sollte eigentlich klar sein.

t. In einer zweiten Kotuntersuchung sehe ich jetzt keinen Sinn. Damals war ja alles ok.
ich wiederhole mich ;)
Deine Mäuse können sich ja im Laufe der Zeit was eingefangen haben. Sie leben ja nicht in einem vollsterilen Raum.
jetzt zeigen sie irgendwelche atypischen Verhaltensweisen. D.h. es muss dafür einen Auslöser geben. Ob das nun Endo-/Ektoparasiten sind, Pilze oder sonstwas: Das gilt es eben herauszufinden.

Was genau das für eine Salbe ist kann ich dir nicht sagen, ich nehme mal stark an, dass es sich um eine Wundsalbe handelt. Da ich aber nur 5ml mitgenommen habe steht nichts drauf auf der Spritze.
Auch das lässt mich an deiner Tierärztin, obwohl ich sie nicht kenne, stark zweifeln.
ich hab es immer gesagt bekommen, was ich da mit nach hause bekomme und es wurde immer noch auf die Spritze (mit Edding) geschrieben.
Das sind wichtige Informationen!

Deine Tierärztin schaut die Maus an, schaut kurz unter die Wunde, zuckt faktisch mit den Schultern und gibt dir einfach ne Salbe mit. Das ist wilde Raterei und fernab einer guten tierärztlichen Untersuchung.
Damit solltest Du dich nicht zufrieden geben.

Die Mäuse mit den kahlen Stellen im Nacken waren nicht beim Tierarzt. Denen geht es ja gut
Siehst Du in der Aussage nicht einen Widerspruch?
Die Tiere haben nicht erklärbare kahle Stellen und du behauptest im gleichen Atemzug, es gehe ihnen gut o_O ?

VZMs haben keine kahle Stelle im Nacken. Hinter den Ohren ist was anderes - aber das ist auch nicht mehr der Nacken....


EDIT: Im Eifer des Gefechts fast vergessen: Fütterst Du eigentlich tierisches Eiweiß? Ein Eiweißmangel kann dazu führen, dass es zu gegenseitigem Anknabbern kommt.
 
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Die Mäuse mit den kahlen Stellen im Nacken waren nicht beim Tierarzt. Denen geht es ja gut und da es eine Vollbock-Gruppe ist will ich das Risiko eines Auseinanderbrechens durch einen Tierarztbesuch nicht eingehen wegen einer popeligen kleinen kahlen Stelle im Nacken.

Du hast nur die "verwundete" Maus zum TA gebracht? Alleine, ohne Kumpel zum Pfötchen halten?
Ich nehme mal an, da VZM ebenso Gruppentiere sind, ist es bei ihnen wie bei Farbmäusen - möglichst nicht alleine zum TA bringen.
Vor allem nicht, wenn die anderen Mäuse auch Wunden haben, die behandelt werden sollten. Sowas geht in den seltensten Fällen von alleine weg.

Vielleicht ist ein gemeinsamer Ausflug, mit allen Tieren, für den Zusammenhalt der Gruppe sogar besser, als wenn eine raus genommen und später wieder rein gesetzt wird. Maus riecht nach TA Besuch ja etwas anders/fremd.

Falls Milben im Spiel sind, müssen eh alle Mäuse behandelt werden.

Gute Besserung für die Maus
 

Schuppentier

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Ja mit der Tierärztin bin ich sehr zufrieden, bin da auch schon lange. Aber was ich noch vergessen habe: Die TÄ meinte, dass es nicht so aussieht als wenn die anderen Mäuse an die Wunde gehen.

Die Tiere haben nicht erklärbare kahle Stellen und du behauptest im gleichen Atemzug, es gehe ihnen gut o_O ?

Ja klar. Sonst wären ja alle Menschen mit einer Glatze total depressiv. :) Heute ist mir übrigens aufgefallen, dass die kahlen Stellen kleiner werden, seitdem ich vor ca. 2 Wochen zwei Mäuse aus der Gruppe entfernt habe. Also ich vermute mal, dass die beiden Mäuse da irgendwie ran gegangen sind. Vielleicht haben sie Fell ausgerissen oder so.

Eiweiss füttere ich natürlich.

@moonrain:
Bei Vollböcken würde ich dir ja zustimmen, aber bei Kastraten oder Weibchen ist das kein Problem, wenn man da mal mit einer einzelnen Maus zum Tierarzt geht.
 

Fufu

mausgrau
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@moonrain: Bei Vollböcken würde ich dir ja zustimmen, aber bei Kastraten oder Weibchen ist das kein Problem, wenn man da mal mit einer einzelnen Maus zum Tierarzt geht.

Hallo Schuppentier,
das ist nicht korrekt. Da Mäuse Gruppentiere sind, löst auch der vorübergehende "Verlust" der vertrauten Gruppe und der vertrauten Umgebung in der Maus Angst und damit Streß aus. Es macht keinen großen Aufwand wenigstens eine Begleitmaus mitzunehmen, für die Maus ist es aber ein Unterschied.
Viele Grüße
Fufu
 

Fluse

Pflegestelle
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Huhu =)

Ja, das sehe ich auch so. Es macht vielleicht für die Gruppenstruktur nicht viel aus, dazu kann ich nix sagen. Aber für die einzelne Maus, die ganz allein zum Tierarzt muss, für die macht es sehr viel aus. Der arme Schatz war ganz allein *seufz* Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Ich würde auch Mäuse nicht mit glatzköpfigen Menschen vergleichen :D Bei Menschenmännern fallen die Haare halt irgendwann aus. Bei manchen eher, bei manchen später oder "nie". Aber bei Mäusen ist so ein Haarausfall doch eher ungewöhnlich. Ich hatte jedenfalls noch keine Maus mit Glatze, auch die ganz alten Mäuse hatten keine *ätsch*
Ich hab eher die Erfahrung gemacht, dass das Fell um die Augen herum weniger oder lichter wird. Und sogar gräulicher, wenn auch nicht so stark.
Aber wenn es jetzt besser wird, könnten da echt die Mäuse dran Schuld gewesen sein, die jetzt nicht mehr in der Gruppe sind. Rasieren gibt es ja sicher auch bei VZM und nicht nur bei Farbmäusen :unsure: Sitzen diese zwei Mäuse eventuell jetzt bei der Maus mit der Wunde und machen dort weiter?

Ich würde mich übrigens auch freuen, wenn du dich vorstellen würdest =) Ich mag dich ungern dauernd Schuppentier nennen, das find ich doch irgendwie unschön *schäm* :D Magst du nicht was über dich schreiben?

Liebe Grüße,
Sabrina
 
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Die Mäuse mit den kahlen Stellen im Nacken waren nicht beim Tierarzt. Denen geht es ja gut und da es eine Vollbock-Gruppe ist will ich das Risiko eines Auseinanderbrechens durch einen Tierarztbesuch nicht eingehen wegen einer popeligen kleinen kahlen Stelle im Nacken.


Bei Vollböcken würde ich dir ja zustimmen, aber bei Kastraten oder Weibchen ist das kein Problem, wenn man da mal mit einer einzelnen Maus zum Tierarzt geht.

Damit widersprichst du dir doch selbst. :unsure:

So oder so, Gruppentiere immer mindestens zu zweit zum TA bringen.
 
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