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  • Mausebande-Kalender 2021 - Es ist so weit!

    Wie jedes Jahr sammeln wir wieder die schönsten Mäusebilder für den Fotowettbewerb für unseren mausigen Kalender 2021. Leider haben wir noch nicht genügend Bilder gesammelt, damit der Wettbewerb zustande kommen kann. Bis zum 14.08.2020 habt ihr noch Zeit das zu ändern. Also schnappt euch eure Kamera und los geht's. Wir freuen uns auf viele tolle Mäusebilder!

    Hier geht es zu den Wettbewerbinfos.

Welche art von maus ist das?

#1
They weiß vl jemand was das für eine Maus ist? Habe sie im Gartenhaus gefunden ist sicher ein Jungtier aber welcher Art brauche Hilfe bitte und wie soll ich es füttern? Ideen bei einem jungtier wie das geht?
 

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#3
Hi, für die Notversorgung geht sicher alles an Körnern , Haferflocken, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne o.ä. was Du Zuhause hast. Vorausgesetzt sie frisst allein. Vielleicht auch ein Klecks Erdnussbutter zum Päppeln.
Ich denke anhand der Bilder schon, dass es ein Jungtier ist, aber eher kein Säugling, aber sie sieht etwas angeschlagen aus.
Würde sie auf jeden Fall ins Warme stellen.
Liebe Grüße.
 
#4
Habe sie im Gartenhaus gefunden
Ich verstehe nicht, wieso hier ein Notversorgungsplan greifen muss?! Wir haben Frühling oder irre ich mich?! Muss ein Findling unbedingt geborgen/ genommen und unbedingt notversorgt/ aufgezogen werden durch den Mensch? Der Mensch könnte für eine Weile sicher stellen , dass Jungmäuse und Elterntiere zwischen drinnen (Winterquartier) und drausen (Saison-/Sommerquartier) wechseln können und würde damit den Mäusen helfen. IdR wollen Mäuse (wildgeborene / kulturfolgend lebende) sich in den Häuslichkeiten gar nicht länger aufhalten als nötig. Saisonbeginn heißt für Wildmäuse, nach draußen ziehen/ die Umgebung der Häuslichkeiten erkunden, draußen altes und neues Terrain, neue und alte Unterschlüpfe und Futterquellen sichern oder erkunden. Wo sie können werden Jungtiere ihren Mäuseeltern und Rudelgenossen folgen. Wo sie können werden Mäuseeltern ihren Nachwuchs nach draußen locken/ tragen - mit ihnen zusammen nach draußen ziehen. Freilich, Mäuseeltern werden vor ihrem Nachwuchs auch mal flüchten müssen, weil Jungmäuse nicht immer dem netten Schema folgen sondern ganz dreist versuchen, ihre Eltern zu vertreiben. Eltertiere werden auch als Konkurrenten empfunden und als solche behandelt. Draußen/ in der Umgebung eines Winterquartiers gibt es vielleicht doch noch etwas mehr Platz und mehr Nischen (Lebensräume). Der Mensch lasse auch mal die Finger von wild geborenen "gefundenen" Mäusekindern. mfG
 
Last edited:
#5
Meines Erachtens war das Mausebande-Forum lange Zeit auch deshalb gut, weil es hier einen Konsens gab, wonach Wildmausfindlinge so wenig wie möglich handaufgezogen/ handverlesen/ gezähmt werden sollen. Wir waren der Meinung, dass gefundene Mäuse oft weniger hilflos sind, als die Finder es denken.
 

Micelover

Mäuseverrückt
#6
Meines Erachtens war das Mausebande-Forum lange Zeit auch deshalb gut, weil es hier einen Konsens gab, wonach Wildmausfindlinge so wenig wie möglich handaufgezogen/ handverlesen/ gezähmt werden sollen. Wir waren der Meinung, dass gefundene Mäuse oft weniger hilflos sind, als die Finder es denken.
Ich glaube das ist auch immernoch der Fall nur dafür müssen sich diejenigen melden die mit Wildmaus-aufzucht Erfahrung haben. Ich musste noch nie eine Maus aufziehen und hatte ohnehin wenig mit wildmäusen zu tun.
Ich kann nur "Erste-Hilfe" leisten indem ich auf die Wiki Artikel aufmerksam mache;)
 
#7
Kein Waldi/ Gelbhals!!

Und an der Kante zum Selberfressen.
Päppeln mit Spezialmethoden muss man in dem Alter auch nicht mehr,
die schlabbern selbst.

=> Kann wohl wirklich raus,
ich tät's an geschützen Platz, wo Mama es finden kann oder es selbst sich weiterbringen,
und regelmäßig (als Grundnahrung) mit Hirse und AUfzuchtsmilch im Schälchen versorgen. Canada hat weitere sehr gute Futtertipps. Notfalls: Müsli :D oder Haferflocken

AUf den 1. Blick würd ich sagen: Rötel. Irgendeine "Wühl-" bzw. Erdmaus jedenfalls (Nix Haus-, nix Wald-, Öhrchen viel zu klein)

(Noch'n Grund, das Tierlein im Freien zu belassen ;) ? Ich komme meinen Rötels im Garten lieber nicht zu nahe...)
 
#8
ich tät's an geschützen Platz, wo Mama es finden kann oder es selbst sich weiterbringen,
:)
... und das Gartenhaus mal umlaufen/ umrunden, den Sockel (evtl. hat das Haus auch ein Fundament) inspizieren auf Spalten an den Türschwellen achten ; es könnten sich Pfade im Boden nahe des Sockels eingedrückt haben, die auf einen Mäusewechsel hindeuten. Auch wenn Mäusewechsel sichtgeschützt liegen und scheinbar zuwachsen, sind sie mit Harn markiert und bleiben lange markiert. Man könnte die Fundmaus in solch einem getretenen Mäusepfad absetzen und wird womöglich erleben/ staunen, dass die Fundmaus sich sogleich orientiert, dem Pfad folgt und verschwindet. Auch hoch oben zwischen Fassade und Dach kann ein Gartenhaus undicht sein und den Mäusen Zugang und Wechsel ermöglicht haben, denn sowohl viele Echtmausarten als auch einige Wühlmausarten gelten als klettergewandt. mfG
 
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